Es folgt eine Art Schöpfungsmythos , hab ich zwischen Weihnachten und Neujahr mal aus reiner Langeweile geschrieben; ich orientiere mich an den Spielen aber schlage manchmal auch selbst interpretierte Wege ein ; egal…
Ach Ja: Ich distanziere mich von kreationistischen Gedankengut! Das hier ist nur Spaß , klar?
(Anmerkung: Eben noch über die scheinheiligen Frömmlinge herziehen und nun plötzlich fiktive Schöpfungsmythen verfassen ; irgendwie lustig)
Wer sich die beschriebenen Gottheiten nicht so recht vorstellen kann soll weiter unten in die “Legende” schauen.
Buch 1 : Der Ursprung
Am Anfang war nichts. Das All war leer und weit , es gab keine Materie und keine Wesen.
Alles , was heute existiert , war nicht vorhanden. Es gab nur das pure , schwarze Nichts.
Dies war schon seit Äonen so gewesen , doch dieses Chaos nahm ein Ende.
Es kam , wie es kommen musste. Das Nichts hörte auf zu existieren. Es wurde aus sich selbst heraus vernichtet in einem riesigen Feuerball , der schliesslich immer grössere Ausmasse erlangte und wild züngelnd um sich schlug. Als dieses Inferno vorrüber war , begann sich aus dem Nichts , Materie zu bilden. Diese Materie umfasste Sonnen , Galaxien und Planeten.
Doch es bildete sich darunter ein kleines Klümpchem Materie , das sich von der restlichen Unterschied. Es war von ovaler Form und enthielt Leben. Es sollte der Samen allen Lebens werden.
Das Ei trieb durch die weite Kälte , bis sich etwas darin regte. In einer weiteren gewaltigen Explosion in allen Nuancen des Regenbogens entschlüpfte das erste Wesen diesem Ei , der Tausendarmige.
Der Tausenarmige war sich seiner Macht schon Kurz nach seiner Geburt bewusst , denn er wurde als erleuchtete Kreatur direkt aus dem Schoß der Sterne geboren. Er sah das flammende Chaos um ihn herum , die noch unfertigen Sterne und Planeten , welche wie glühende Kugeln durch das Leere wirbelten.
Er wünschte sich Ordnung.
So nutze er seine tausend Arme , um Materie einzusammeln , und kreierte zwei Kugeln . Die eine Kugel war von gigantischem Aussmasse – dies sollte der Sinn seiner Existenz werden . Die zweite Kugel hingegen war nur doppelt so gross wie er selbst , doch auch sie war etwas Besonderes. Denn der Tausenarmige sprach einen Wunsch aus , und auch in dieser Kugel begannen sich zwei Leben zu räkeln. Er hatte das erste Leben erschaffen , seine ersten Kinder. Ein Ei , angefüllt mit Zwillingen.
Diesem kosmischen Ei entsprangen 2 Wesen , und der Tausendarmige hatte sie Beide mit einer besonderen Gabe ausgestattet. Sie waren seine ersten Helfer , Ordnung in seine Kreation , die grosse Kugel zu bringen.
Die Kreaturen herrschten über Raum und Zeit.
Das Zeitweilige Wesen sprach auf Geheiß des Tausendarmigen einen Wunsch aus , und die Zeit begann zu fliessen. Das Räumliche Wesen trennte die durch das immer noch herrschende Chaos sich gegenseitig überlappenden Dimensionen , um das Chaos endgültig zu beenden. Der Tausenarmige war zufrieden. Nun wares an der Zeit , sich an der Gestaltung der grossen Kugel zu versuchen.
Buch 2: Die Erschaffung der Welt
Das Wesen stieg zur Kugel herab und begann sie mit seinen Armen zu verformen , doch es sah , dass es dazu alleine nicht in der Lage war.
Es sprach wieder einen Wunsch aus , und es erschienen erneut Eier , diesmal jedoch gleich 4 , so groß war der Wille des Tausendarmigen .
Der Tausenarmige hatte die Gestalter ins Leben gerufen , Kreaturen , die seiner Schöpfungskraft beinahe ebenbürtig sind.
Die 4 Wesen die nun unter der Obhut des Tausenarmigen standen , erhielten von ihm Aufträge.
Der Seegründler wurde damit beauftragt , Wasser herbeizurufen um die Welt zu gliedern. Ausserdem – so wusste es der Tausenarmige seit seiner Geburt – ist Waser ein wertvolles Gut , mit welchem sich noch mehr Leben erschaffen lässt. Zwar konnte er auch Leben ohne Wasser erschaffen , so wie er es bei seinen vorherigen Kreationen getan hatte , doch der Tausenarmige wusste von alleine , das es mit Wasser wesentlich schneller ging , Wesen ins Leben zu holen.
Schliesslch befahl er den anderen 3 Gestaltern – die von ihm Der Rotglühende , der Gigantische sowie der Schmied genannt wurden – die Landmassen selbst zu verformen , den die Kugel war zwar nun mit Wasser bedeckt und zwar schöner anzusehen als vorher , aber die Landmassen waren nur eine flache , spiegelglatte Ebene.
Der Rotglühende und der Schmied begannen damit , hohe Berge und tiefe Täler zu erschaffen imdem sie die Kontinente mit ihrer glühenden Magma modellierten. Der Gigantische begann , die neugeborenen Kontinente mit einem Seil ihn eine Position zu bringen , wie sie dem Tausenarmigen gefiel. Doch die Atmosphäre dieser Welt war noch unfreundlich und unbewohnbar , ja selbst den Gestaltern missfiel dies , obwohl dies erst durch ihr Höllenfeuer so geschehen war , denn Asche und Schwefel bedeckten die Kugel.
Der Tausendarmige sah dies und erschuf mit seiner göttlichen Kraft ein weiteres Ei , welchem der Himmelhohe entstieg. Der Himmelhohe war nun in der Lage , die vergiftete Lufthülle mit seiner Energie ,die ihm vom Tausenarmigen gegeben wurde zu reinigen . Der Himmelhohe tänzelte in anmutigen Bewegungen seines schlanken smaragdenen Körpers durch den Himmel , sein Körper begann zu leuchten und der Himmel reinigte sich. Er war nun so blau wie der Seegründler und mit Wolken versehen so weiss wie der Tausendarmige selbst.
Doch etwas Schreckliches geschah – der Seegründler fiel mit dem Rotglühenden in Streit um die Gunst ihres Vaters. Beide wollten des Tausenarmigen liebstes Kind sein. Sie bekämpften sich Zahn um Zahn , die Welt wurde von entsetzlichen Überschwemmungen und gnadenlosen Infernos heimgesucht , es war schrecklich für den Tausenarmigen zuzusehen – doch er konnte nichts unternehmen – er hatte in letzter Zeit derart viele Wesen geboren , dass er nicht genug Kraft hatte , die Streitenden zu schlichten.
Doch die Rettung nahte. Das jüngste Kind des Tausendarmigen – der Himmelhohe – stürmte aus den Höhen des Himmels herab und schlang seinen Körper um die Kontrahenten.
Er sprach: “Wollt ihr euch nicht versöhnen , so wird das unser aller Ende sein. Unser Vater liebt uns Alle , es gibt keinen Grund uns zu streiten” .
Der Streit war vorrüber. Doch der Tausendarmige war besorgt. Er hatte Angst , dass derartiges erneut geschehen sollte. So erschuf er 2 magische Kugeln aus blauem und rotem Glas , welche den Seegründler und den Rotglühenden fortan unter Kontrolle hielten – zu gross war ihre Macht. Sie begaben sich in einen ewig währenden Schlaf , tief im Gedärm der Erde und tief in den lichtlosen Tiefen des Meeres.
Der Tausendarmige erschuf zur weiteren Kontrolle direkt aus der Körpermaterie des Gigantischen 3 Giganten aus Stahl , Eis und Felsen welche er als Wächter tief im Erdinneren beschäftigte , wo sie noch heute in versiegelten Kammern über die Welt und den Schlaf der beiden Kontrahenten wachen.
Buch 3: Weiteres Leben entsteht
Da diese Krise überwunden war , konnte er sich wieder seiner Kreation widmen. Er sah , dass die Welt , die er und seine Kinder erschaffen hatten , ein trostloser Ort war – die Kontinente waren nackt und ohne Persöhnlichkeit.
So konzentrierte er erneut seine Energie und erschuf ein kleines Wesen mit der Gabe , selbst Leben zu erschaffen. Er nannte es liebevoll Die Blühende . Seine Tocher begann damit , auf der trostlosen Kugel umherzwandern , und bei jedem Schritt begann das Land sich zu verändern. Es wurde weiteres Leben geboren , und zwar in unbegrenzter Anzahl. Die Kreatuen , die Die Blühende erschuf , waren von einer derartigen Schönheit und Anmut , dass sogar der Tausenarmige erstaunt war. Seine Kugel war nicht mehr nackt – die Pflanzen wurden geboren.
Der Tausendarmige war begeistert von dieser Kreation seines eigenen Kindes, und beschloss selber ähnliches zu tun. Doch auch er brauchte Hilfe. Und er erschuf Die Neue – eine völlig neue Art Lebewesen - die in sich den Keim für weiteres Leben trug , denn sie war etwas Besonderes.
Der Tausendarmige hatte in ihr schon die Pläne für Alle weiteren Kreaturen angelegt , diese Pläne wurden in ihrer Lebensspirale gespeichert , welche sich nun in jeder Zelle des Körpers befand. Er hatte erneut etwas Einzigartiges erschaffen , denn Die Neue begann nun selber damit Leben zu erschaffen.
Zunächst nur vielarmige und panzerbewehrte Kreaturen des Meeres , dann jedoch auch fliegende Ungeheuer mit Sägezähnen so scharf wie Obsidian , oder zweibeinige Kreaturen mit einer stahlharten Schädeldecke , die sich laut schreiend in den Dschungeln tummelten , welche von der Blühenden erschaffen wurden.
Doch dem Tausendarmigen fiel etwas auf. Den Wesen , die seine Tocher ins Leben gerufen hatte fehlte etwas. Es waren 3 Eigenschaften die alle seine Kreaturen die er persöhnlich erschuf hatte besaßen , die seiner Tocher jedoch nicht .
Es waren Wissen , Emotion und Willenskraft. Die Wesen seiner Tochter lebten zwar , doch waren sie nur leere Hüllen .
So erschuf der Tausendarmige ein Ei , welches so gross war wie das , welchem der Zeitweilge und das Räumliche entschlüpften. 3 Leben pulsierten darin.
Als seine neuen Kinder schlüpften – Das Wissende , Das Fühlende und das Starke – gab er ihnen den Auftrag , die Gaben Wissen , Emotion und Willenskraft unter den Kreaturen der Neuen zu verbreiten. Die Lebewesen erhielten nun eine Seele , und sie begannen den Tausendarmigen zu preisen. Die 3 Wesen tauchten nach ihrer Arbeit in die Tiefen von 3 geheiligten Seen herab – die es noch heute gibt- um sich zu erholen.
Doch das nächste Problem war nicht weit. Die Wesen seiner Tochter mehrten sich und mehrten sich , und bald wurde der Platz knapp auf der Kugel. Der Tausendarmige stand vor einer schweren Entscheidung. Er wollte die nun fühlenden Wesen , die Die Neue erschaffen hatte nicht einfach so vernichten. Doch der Platz wurde immer knapper , und bald entstand Chaos. Die Kugel hatte ihre Kapazitäten erschöpft , sie konnte nicht noch mehr Wesen ernähren.
Etwas musste geschehen.
So brachte der Tausendarmige das erste Mal Schrecken über die fühlenden Kreaturen , indem er ein weiteres Ei erschuf , in dem eine schreckliche Kreatur lebte. Er nannte sie nur schlicht den Herrscher des Todes. Dieses schreckliche Wesen bekam vom Räumlichen persöhnlich seine eigene , dunkle Dimension , in welches es die Seele der Einwohner der Kugel nach einer bestimmten Zeit -welche vom Zeitweiligen festgelegt wurde – hineinsog , um sie fortan bei sich Leben zu lassen. Die Dimension des Todes war geboren.
Um die Kreaturen , die seine Enkel waren und ja nun sterben konnten , zu trösten , schuf er ein buntbeschwingstes Wesen , welches er direkt aus einem Stück Sonne erschuf.
Es konnte sterben , aber wurde immer wieder aus seiner Asche geboren und somit ein Symbol für Wiedergeburt und Neuanfang , es spendete mit dieser Tatsache – sowie seinen wunderschönen Regenbögen , die es im Flug hinterliess – den Lebewesen Trost und Freude.
Um den Lebewesen zu zeigen , das der Buntbeschwingte immer über sie wachen werde erlaubte der Tausendarmige diesem , sich selbst 3 Diener zu erschaffen , die die Stärke des Windes, des Donners und des Feuers – das in jedem von uns lodert – verkörpern.
Der Buntbeschwingte tat wie gesagt , und erschuf diese 3 Kreaturen aus seinen eigenen Federn. Aus einer Gelben , einer Roten und einer Blauen . Er befahl ihnen , stest unermüdlich über das Land zu rennen , um allen Kreaturen die Botschaft zu überbringen , dass der Tausendarmige sie liebt.
Doch das genügte dem Tausendarmigen nicht als Trost ,schliesslich hatte er ja den Tod in die Welt gebracht. So gab er den Bewohnern der Kugel ein weiteres Geschenk. Er erschuf ein kleines Wesen , welches mit der Macht ausgestattet wurde , Wünsche zu erfüllen. Alle 1000 Jahre sollte es vor den Lebewesen erscheinen und einem von Ihnen , welches reinen Herzens ist einen Wunsch erfüllen.
Das genügte dem Tausendarmigen nun als Trost , denn er hatte schnell etwas Neues zu tun – ein weiters Problem tat sich auf , das Alles Leben von der Erde tilgen könnte.
Buch 4: Der grosse Sturm
Aus unerfindlichen Grund – selbst der Tausendarmige selbst wusste nicht warum – entstand auf dem Meer des immer noch jungen Planeten ein entsetzlicher tosender Sturm. Der Himmelhohe musste sich um das ganze andere Wettergeschehen kümmern und war mit der Besänftigung überfordert.
Viele Meereswesen erlitten durch diesen Sturm schon den Tod , und der Tausendarmige konnte es nicht mehr mit ansehen wie seine Untertanen starben.
So machte der Himmelhohe dem Tausendarmigen einen Vorschlag:
“Wie wäre es , einen Wächter des Meeres zu erschaffen , der Stürme besänftigen , aber auch herbeirufen kann?”
Der Tausendarmige war begeistert , und erschuf ein weiteres Ei , das er sogleich auf dem Meeresgrund versenkte. Der Wächter des Meeres , genannt die Silberne , entsprang dem Ei im Herzen des gewaltigen Orkans und begann sofort den Sturm zu besänftigen.
Die Welt schien gerettet , doch der Sturm war nur der Vorbote von entsetzlichen Gewittern , Dürren und Blizzards. Der Himmelhohe konnte einen Teil davon besänftigen – mit Unterstüzung seiner jungen Schwester , der Silbernen – doch trotzdem waren beide überfordert.
Die Silberne und der Himmelhohe brauchten Hilfe , da sie nicht überrall gleichzeitig sein konnten , doch die Silberne hatte – wie zuvor der Seegründler- eine rettende Idee: Wie auch der Buntbeschwingte erschuf er sich 3 Diener aus seinem Gefieder , die alle perfekt für die jeweiligen Probleme geeignet waren:
Der Eisige , der Feurige und der Blitz .
Alle 3 waren gigantische vogelähnliche Kreaturen – wie es auch der Buntbeschwingte und die Silberne waren – und sie begannen damit , die Blizzards , Gewitter und Dürren zu besänftigen.
Damit so etwas in Zukunft schon erkannt werden würde , bevor es geschah , erschuf der Tausendarmige aus einem wunderschönen Meereskristall ein durchsichtiges blaues Ei mit rotem Kern , welchem der Prinz des Meeres entschlüpfte , der widerum zum Erstaunen Aller sofort nach seiner Geburt ein Ei gebar.
Aus diesem schlüpfte ein Wesen dass ihm sehr ähnlich war , und beide konnten Unwetter nun schon voraussagen , bevor sie überhaupt entstanden und so die Silberne vorwaren , damit sie immer gewappnet war.
Das Gleichgewicht der Welt wurde wieder einmal bewahrt , und der Tausendarmige war sehr stolz auf seine Kinder , da sie diese Krise selbsständig überwunden hatten.
Buch 5 : Es ist fast vollbracht!
Der Tausendarmige hatte jedoch noch einen Wunsch. Er wollte, das alle Lebewesen in Zukunft im Schlaf Botschaften von ihm bekamen , die ihnen in schweren Zeiten wieder Hoffnung oder ihnen einfach nur Freude machen würden.
Daher erschuf er ein wunderschönes Wesen , welches er Die Lunare nannte , damit sie den Lebewesen diese Botschaften -er nannte sie “Träume” – überbringen sollte.
Doch etwas lief schief. Bei der Geburt der Lunaren wurde durch einen Bannspruch des Tausendarmigen Alles Böse aus ihr entfernt .
Doch leider – das konnte der Tausendarmige nicht vorhersehen – war dieses Böse nicht ganz verschwunden sondern existierte weiter als eine Art lebendiger Schatten , der bald ein Eigenleben entwickelte , und allen Wesen böse Träume brachte , aus reiner Boshaftigkeit.
Doch der Tausendarmige wollte diesen bösen Zwillingsbruder der Lunaren am Leben lassen , denn würde er sterben , so würde auch sie ins Nichts eingehen und er hatte Sie sehr gern.
Ausserdem sah er das Böse – wie auch bei der Erschaffung des Todes- als etwas Notwendiges an , ohne dass das Gute keinen Sinn hätte.
Nun war es also vollbracht! Die Wesen , die Die Neue weiterhin direkt aus ihrer Lebensspirale erschuf , entwickelten sich immer weiter und besiedelten die ganze Erde. Sie konnten sterben , aber die unsterblichen Kinder des Tausendarmigen mussten immer über sie wachen und wurden dafür von allen Wesen gepriesen.
Der Tausenarmige war nun müde und befahl dem Räumlichen , einen Dimesnionsspalt zu öffnen , in welchem er schlafen konnte.
Sollte man ihn jedoch je brauchen , so sollte man in eine azurfarbene , geheiligte Flöte blasen , die von ihm selber als seine letzte Kreation erschaffen wurde und auf der Erde versteckt wurde um ihn aus seiner Dimension herbeizurufen.
Doch bevor er sich in ewigen Schlaf begab erschuf er 16 geheiligte Schrifttafeln , welche jeweils die Energien aller 16 Geschlechter in sich trugen , die der Tausendarmige je erschaffen hatte. Er verstreute Sie in alle Himmelsrichtungen , auf das jemand sie eines Tages finden möge.
Dann zog er sich zurück , in einen Schlaf welcher Äonen wehren wird.
So hat es sich damals zugetragen , und so steht es geschrieben !
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Cast:
Der Tausendarmige:
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Arceus , der Göttervater der Taschenmonster. Arceus soll laut Mythologie alles und jeden erschaffen haben , seine Statuswerte sind so hoch dass es bei den meisten Wi – Fi Turnieren gebannt ist.
Lässt sich nur mithilfe des Items “Azurflöte” aus seiner Dimension beschwören ; dieses Item lässt sich im normalen Spielverlauf nicht finden sondern man erhält es nur von N00btendo – Touren , daher sind alle Arceus gecheatet.
Arceus ist vom Typ Normal kann aber seinen Typ mithilfe von 16 Steintafeln welche im Spiel versteckt sind (eine für jede Elementklasse) ändern.
Frag mich keiner wo ich hier 1000 Arme sehe , das steht so im Pokedex. Vielleicht kann er sie einziehen oder sie sind aus Licht , whatever.
Das Zeitweilige Wesen:
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Dialga , eine Drachengottheit vom Typ Stahl/Drache. Kann die Zeit manipulieren und herrscht über diese , taucht nur in der Diamond Edition auf.
Das Räumliche Wesen:
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Palkia , ebenfalls eine Drachengottheit vom Typ Wasser/Drache , besitzt die Macht den Raum und die Dimensionen zu krümmen. Erscheint nur in Pearl.
Der Seegründler:
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Kyogre , vom Typ her Wasser beherrscht die Meere und kann diese durch Regen vergrößern. Erzfeind von Groudon.
Der Rotglühende:
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Groudon , vom Typ Boden kontrolliert die Tektonik und Vulkanaktivitäten und steht daher im ständigen Konflikt mit Kyogre.
Der Gigantische:
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Regigigas , ein Normal – Typ hat laut Legende die Kontinente an nem Seil in ihre gegenwärtige Position gebracht. Soll irgendwie nen Golem oder eine Art Wächterstatue darstellen , keine Ahnung.
Der Schmied:
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Heatran , vom Typ Feuer und Stahl kontrollier ebenso wie Groudon Vulkane .
Der Himmelhohe:
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Rayquaza , vom Typ Drache /Flug kontrolliert die Ozonschicht und das Klima. Schlichtete die streitenden Giganten Groudon und Kyogre.
Die 3 Giganten aus Stahl , Eis und Gestein:
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Registeel (Stahl) , Regice (Eis) und Regirock (Gestein ; von li nach rechts) sind eine Art “Wächtergolems” , die in verborgenen Kammern Artefakte bewachen. Regigigas (siehe oben) ist ihr Anführer.
Die Blühende:
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Shaymin (Pflanze) kann Pflanzen aus dem Nichts wachsen lassen und verwandelt gerne Ödland in üpgie Blumenmeere. Shaymin kann man wie auch Arceus nur von einer Nintendo – Tour bekommen. Absoluter Schwachsinn.
Die Neue :
(Der Name ist zum reihern , Sorry)
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Mew (Psycho ) stellt den genetischen Vorfahren aller Pokemon dar. Daher kann es auch jede Attacke erlernen.
Die von Mew erschaffenen Vielarmigen , panzerbewehrten und dickschädeligen sowie mit Zähnen so scharf wie Obsidian ausgestatteten Wesen :
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Allesamt Urviecher (also keine Legendären Pokemon sondern ganz ordinäre aber eben ausgestorben) wie hier zb. Amoroso , Kabutops , Koknodon und Aerodactyl.Gibt ja noch mehr so ausgestorbene Meeresfrüchte bzw. Dinos aber ich habe der Einfachheit halber nur die hier genannt…
Das Wissende , Das Fühlende und das Starke (von li nach re):
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Selfe , Vesprit , Tobutz (von li nach rechts ; alle 3 Psycho) sind Gottheiten welche diese Eigenschaften verkörpern. Alle 3 schlafen in einer Grotte in der Mitte eines grossen Gewässers ( Je See der Stärke , Wahrheit und See der Kühnheit)
Herrscher des Todes:
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Giratina (Geist/Drache) ist im gewissen Sinne der Hades/Teufel der Pokemon. Es wandert zwischen den Welten und gammelt gerne auf Friedhöfen herum.
(Unheimlich: Man beachte , das dieses Vieh 6 Füsse , 6 Klauen an den Flügeln und 6 Stacheln am Hals besitzt. 666. Ist mir gerade erst aufgefallen. )
Der Buntbeschwingte:
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Ho – Oh (Feuer/Flug) ist wie unschwer zu erkennen ein typischer Phönix und weist auch gleichen Eigenschaften auf. Ausserdem hinterlässt er im Flug Regenbögen.
Ho – Oh´s Diener – Feuer , Wind und Donner:
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Von links nach Rechts: Entei (Feuer) , Suicune (Wasser) und Raikou (Elektro) . 3 legendäre vierbeinige Pokemon die ihren Ursprung in der shintoistischen Mythologie haben. Alle 3 rennen rastloch durch das Land.
Kleines Wesen mit der Macht Wünsche zu erfüllen:
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Jirachi (Stahl /Psycho). Stellt eine Dschinn dar und erscheint nur alle 1000 Jahre. (Solange muss der Spieler nicht warten man erhält es – wie könnte es anders sein – auf einer Nintendo – Tour)
Die Silberne:
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Lugia (Psycho/Flug) ist eine Art Sturmgott welcher in Tiefseegräben schläft , Stürme heraufbeschwören und lindern kann.
Der Eisige , der Feurige und der Blitz:
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Von li nach re: Arktos (Eis /Flug) Lavados (Feuer/Flug ) und Zapdos (Elektro /Flug) . Ich kann mich noch gut zurückerinnern als wäre es gestern gewesen als diese 3 die einzigen Legendären Pokemon waren. Nostalgie pur.
Der Prinz des Meeres und sein (wie bizzar) Kind:
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Manaphy (links; Typ Wasser) und Phione (rechts ; Typ Wasser) . Manaphy ist etwas Besonderes. Es ist wie die meisten anderen Legendären zwar geschlechtslos aber im Gegensatz dazu nicht steril. Gibt man es mit Ditto in die Pension (Die rosa Riesenamöbe Ditto treibt es mit allem und jedem ) schlüpft aus dem Ei Phione. Dieses wird sich jedoch nie in ein Manaphy entwickeln.
Die Lunare:
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Cresselia (Psycho ) steht für die Mondsichel und bringt Menschen und Pokemon gute Träume. Neben Heatran ist Sie das einzige Legendäre Pokemon mit Geschlecht (Heatran männlich , Cresselia weiblich) , ist aber trotzdem wie alle anderen Legendären nicht zuchtfähig.
Cresselias Zwillingsbruder (Lebender Schatten ):
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Darkrai (Unlicht) ist das Gegenstück zu Cresselia und verursacht Alpträume. Auch Darkrai ist nur auf einer Nintendo – Tour erhältlich. Dumm nur das N00btendo um´s Verrecken keine Events in Deutschland veranstalten will -_-
So das war´s mal wieder , ich höre jetzt schon die lauten “Du bescheuerter Nerd!” – Schreie und das hallende Gelächter aber wem das hier nicht passt der soll mir einen blasen ^^
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